Das Ensemble Wortörtlich inszeniert Literatur ortsspezifisch.

Die LeserInnen setzen eine Auswahl von Texten aus verschiedenen

Genres, Epochen und Kulturkreisen in Szene.

 

SPIELPLAN

Im Spannungsfeld von individueller und kollektiver Moral, institutionalisierter Sicherheit und persönlicher Freiheitssehnsucht begegnen wir bis heute Idealisten, Opfern, Märtyrern und nicht zuletzt uns selbst.

Suchen Sie mit unseren Protagonisten einen Weg durch das Spiegelkabinett der Bedeutungen!

 

Der Prozess ist vorbei, das Urteil gefällt. Die Debütlesung

"Am Pranger – Ein literarischer Schauprozess" war ein voller Erfolg.

 

2015: Hoffnung

Am Pranger – Ein literarischer Schauprozess

Auf Wunsch erarbeiten wir auch gerne literarische Raumkonzepte,

die Ihren Bedürfnissen angepasst sind. Schreiben Sie uns!

„Ist da oben jemand? Wo kann ich Frieden finden? Was kommt nach dem Tod?“ Es sind zeitlose Fragen, die das Menschsein ausmachen – doch nur die Toten könnten sie beantworten. Weil wir sie nicht fragen können, lauschen wir an jenem Abend im sakralen Umfeld diversen Schriftstellern verschiedener Religionen und Epochen. Sie alle finden eigene Worte für die Bedrohlichkeit dieses großen Fragezeichens, dem zu häufig mit religiösem Fanatismus begegnet wird.

 

 

 

2017: Glaube

Glaubensfragen – Eine Lesung ohne Antworten

 

Vorstellungen:
Herbst 2017 in einer Kirche

Seitdem der Mensch schreibt, schreibt er über das Eine. Mit der so entstandenen Palette erotischer Literatur lässt sich ein Bild jenseits der Graustufen malen. Sehen Sie durch die Augen des Freiers und tauchen Sie ein in das Rotlicht zwischen Ledersesseln und Tanzstange. Er träumt und sucht die Liebe mit Sappho und Honoré de Balzac; erliegt ihr und verliert sich im Reigen von Leidenschaft, Tabus, Sehnsüchten und menschlicher Zerbrechlichkeit. Beobachten Sie mit Marquis de Sade, Houllebecq, Millet und Nabokov, wie der Wunsch nach Nähe zu allen Zeiten fähig war, den Menschen zum Höchsten zu erheben und ins Niederste zu stoßen – und finden Sie von alldem auch einen Splitter in Ihrem eigenen Herzen.

 

 

 

 

 

2016: Liebe

Rotlichtbetrachtungen - Eine Lesung am Ende der Tugend

 

"Am Pranger. Ein Literarischer Schauprozess" in Ihrer Stadt? Buchen Sie unser Ensemble.

 "Rotlichtbetrachtungen. Eine Lesung am Ende der Tugend" in Ihrer Stadt? Buchen Sie unser Ensemble.

IMPRESSIONEN

Wir – LeserInnen, MusikerInnen und BewegungskünstlerInnen von Wortörtlich – beleben Räume mit Literatur.


Wir entwickeln szenische Lesungen, literarische Spaziergänge und raumgreifende Sprachspiele. Dabei entsteht eine zugängliche und bewegende Literaturerfahrung – jenseits der Konventionen.

 

 

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DAS ENSEMBLE

 

Carolin Schulz
Künstlerische Leitung

 

Für die enthusiastische Sportlerin ist es nur konsequent, Literatur ins freie Feld und Worte in Bewegung zu (ver)setzen. Lieblingsstilmittel: Synästhesie. Lieblingsort: Insel der 1000 Gefahren. M.A. Literatur, Kunst, Medien.

Wortörtlich, weil Bewegung im Raum Literatur sinnlich macht.

Cecilia Preiß
Eventplanung

 

Wollte einst aus Verdruss über fehlende Kreativität im Deutschunterricht „Bücherschreiberin“ werden. Das ultimative Wort: „Kirsche“. Nein – „Frosch“. Weil beides hält, was es verspricht. Mitten im M.A. Medienwissenschaften im Ruhrgebiet.

Wortörtlich, weil durch Worte Orte zu Räumen werden.

 

Leonardo Aguirre

 

Liebt und sammelt jegliche Raritäten von Geist und Sprache. Wird der Versuche nicht müde, Ordnung hinein zu bringen – stellt sich jedoch dabei meist an wie ein Kater, der in ein Schmetterlingshaus fährt. Bewundert Katzen für den Bann ihres Blickes und Vögel für ihren spielerischen Umgang mit der Luft.

 

Anna Fischer

 

Kamerafrau und Dokumentarfilmerin in spe. Reist mit Koeppen ins Nachkriegsdeutschland, steigt mit Steven Zissou ins U-Boot, fröhnt mit Gottfried Hofer dem Vegetarismus, macht sich mit Robert Capa und John Steinbeck ein Bild von der Sowjetunion und lacht herzlich bei Shark-Trash-Filmen.

Jacqueline Geng

 

Da stolpert man mit 10 nichts ahnend über die Geschichte eines sturmfrisierten Zauberlehrlings und schon hat man den Salat, studiert Literatur-Kunst-Medien, riecht an Büchern, schmeißt mit Neologismen um sich und appariert halb poetisch, halb chaotisch textend auf regionalen Theater- und Lesebühnen.

 

Sylvia Gschwend

 

Liebt Literatur, weil sie sensibilisiert.

Lieblingsort: innen drinnen. Lieblingswort: oben droben.

Promoviert in Literaturwissenschaft.

 

Adrian Heilemann

 

Seit ihm mit der Muttermilch die Leidenschaft für Literatur eingeflößt worden ist, verlässt er das Haus nicht ohne Buch. Lieblingsstilmittel: Litotes. Vorlesen, Nachlesen, Überlesen? Allein, zusammen, laut oder leise? Ginge es nach ihm: Überall und alles zugleich!

Wortörtlich, weil Lesen keine Grenzen kennt.

Amelie Heinle

 

Filmfan, ganz besonders von "Eternal Sunshine of the Spotless Mind", weil es ein zauberhaftes Märchen über Erinnerungen ist, die nie vergessen werden sollten. Lieblingswort ist "gut", weil es kurz und zufrieden ist. Mag Wortspiele, aber keine Kreuz-worträtsel. Master in Literatur-Kunst-Medien.

Wortörtlich, weil Orte Worte wachküssen.

 

Veronica Haas

Delirieren, rezitieren, zwischen Räumen, Zeiten, Welten oszillieren - lebt leidenschaftlich in allen Städten und Ländern, allen Jahrhundert und Jahrtausenden, in allen Köpfen und Geschlechtern, allen Leiden und Glücksmomenten, die die Phantasie der Literatur zu bieten hat.

 

Wortörtlich – weil das Ganze mehr kann als die Summe seiner Teile.

Lisa Karrer

 

Faltet Bücher gerne auch zu Buchkunst. Lieblingswort: Reiselust.

Wortörtlich, weil es Worte greifbar macht.

Miriam Lieb

 

 

Will Stimmen hören. Liebt lesbar und klangvoll gemachte Gedanken und krabbelt mit literarischem Tastsinn jedes bisschen Sprache ab. Ist sich sicher, dass Literatur Klang- und Gedankenräume für mehr als nur eine Person schaffen kann. Wortörtlich, weil Literatur in die freie Wildbahn gehört!

Jörg Lillich

 

Liebt es, die Dinge quer zu lesen, neue Kon-Texte zu finden und (Un)Sinn mit allen Sinnen in Szene zu setzen. Schon beim Studium der Musiktheater-Regie, als Regieassistent am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und beim Master in Literatur-Kunst-Medien.

Wortörtlich, weil Stimmen und Körper Literatur lebendiger machen.

Meltem Meddur

 

Große Leidenschaft während Pendelzeiten: Lesen. Und: Reden. Und: Menschen, die lesen, in ein Gespräch verwickeln. Vornehmlich über deren liebste (Literatur-)Erfahrungen.

Lieblingsstilmittel: Neologismen. Studiert ihren M.A. Philosophie in Konstanz.

Jan Metzger


Immer schon gerne musisch-literarisch unterwegs. Wortneu-schöpfungen – „Luftspringfeuer“ – und Sprichwörter erfinden – „Du hast total die offene Ader“ – sind sein „Lebkuchenpferd“. Denn „der Mensch liest, was er ist“. Studiert Deutsch- und Biologie.

Wortörtlich, weil Worten Räume folgen sollten.

Simon Keefer

 

Im Kindergarten hat er Märchen nacherzählt, als Schüler stand er als Clown auf der Bühne und im Referendariat inszenierte er Balladen. Ein schönes Wort: „wesentlich“. Es verweist auf ein geheimnisvolles Innenleben der Dinge.

Wortörtlich, um die Geschichten ins Leben zu holen.

Ann-Kathrin Ziganki

 

Alles, was die LKM-Studentin will, ist Kunst, Kunst, Kunst. In Wort und Bild, vor Ort und wild. Liebstes ästhetisches Verfahren: natürlich die romantische Ironie. Denn, wenn alles, was man je für real gehalten hat, zusammenbricht, steht man vor Allem und Nichts und hat kurz die ganze Welt verstanden.

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Schreiben Sie uns!

 

Verena Sauer

 

Im literarischen Niveau flexibel und gerne neben der deutschen auch in der englischen Ecke des Bücherregals am Stöbern. Mitten im Lehramts-studium für Sport und Englisch und überall daheim. Lieblingsdinge: Alice Munro, das Wort „twice“, Gedichte ohne Form und Reim. Außerdem: sich vor dem Kamin einrollen – am besten nach einem guten Training.

PRESSE

Das junge Konstanzer Ensemble Wortörtlich spielt seine Stücke auf ungewöhnlichen Bühnen ...

 

Südkurier:

Theater im Gerichtssaal und in der Kirche

Das Konstanzer Theaterensemble Wortörtlich ist mit seinem Stück „am Pranger“ ...

 

Südkurier:

Theateraufführung im Konstanzer Landgericht

Die Konstanzer Künstler von „Wortörtlich“ wollen Literatur zugänglich machen ...

 

Südkurier:

Literatur in der Tabledance-Bar

Die Konstanzer Literatur-Gruppe Wortörtlich trat in der Tabledance-bar Babalou auf. Ihre Themen: Sex, Prostitution und Liebe ...

 

Südkurier:

Eine Lesung am Ende der Tugenden

 

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